Mittwoch, April 22, 2009
Sonntag, März 29, 2009
Hamburg ist sauberer
| Von Blog * Die unabhängigen Hamburger Taucher |
Sonntag, Februar 15, 2009
Hamburg räumt auf - Jahr 2
Sonntag, 29. März
ab ca. 10:00 Uhr
Hohendeicher See (Badestrand/Südstrand)
Letztes Jahr, war es kalt, ich vermute dieses Jahr wird es kälter. ;-)
Freiwillige - auch nicht Taucher - sind immer gerne willkommen.
Samstag, Dezember 13, 2008
5tes Weihnachtsessen
2008 - Parlament, Nähe Rathaus
2007 - Plaza, Wandsbek
2006 - Trader Vic
2005 - Balutschistan
2004 - Portugiesisches Restaurant (Name ist mir gerade entfallen)
Mittwoch, November 12, 2008
Kampf-Delphine
(Online-Artikel.de) - Die US-Navy setzte im zweiten Irakkrieg auch sogenannte Kampf-Delfine ein.
Seit 1959 trainiert die US-Navy wild gefangene Delfine für militärische Zwecke und setzte sie erstmals in der Bucht von Cam Ranh im Vietnamkrieg ein. Die mit speziellen Nasenwaffen ausgerüsteten Meeressäuger sollten dort feindliche Taucher töten. Kampf-Delfine gehörten zu Zeiten des Kalten Krieges zu einem der bestgehüteten militärischen Geheimnisse, um das ein regelrechtes Wettrüsten zwischen der USA und der UdSSR ausbrach. Während die etwa 120 russischen Kampf-Delfine nach dem Zusammenbruch des Sowjetreichs grösstenteils verkauft wurden, setzte die USA die Tiere unter anderem im Golfkrieg 1991 und im Jahr 2000 bei einem NATO-Manöver in der Ostsee ein. Auch die Marine von Indien soll Kampf-Delfine besitzen, die gezielt Minen an feindlichen Schiffen anbringen können. Die Militärs machen sich dabei die Neugierde und das ausgeprägte Ortungsvermögen der Tiere zunutze. Hat der Kleinwal ein verdächtiges Unterwasserobjekt entdeckt, kann er es mittels einer Sonde markieren oder er schwimmt an die Oberfläche und gibt durch Zeichen zu verstehen, was er entdeckt hat. Als Belohnung gibt es etwas zu fressen.
Für den Delfin „Takoma" war der Irakeinsatz nach nur zwei Tagen allerdings schon wieder zu Ende. Der 22 Jahre alte Große Tümmler verschwand angeblich gleich bei seiner ersten Mission. Vielleicht war „Takoma" auch zu neugierig und wurde von einer Mine zerrissen. Ob entkommen oder getötet, das Ergebnis bleibt gleich. In der freien Wildbahn hat „Takoma" so gut wie keine Überlebenschance.
Aber irgendwie hört sich das für mich trotzdem als Science Fiction an: "Nasenwaffen"
Freitag, November 07, 2008
Kompressoren und saubere Luft
Leider war ich etwas spät dran und hatte vergessen meinen -Poseidon-Automaten mitzunehmen, so konnte ich den kostenlosen Check meines Automaten nicht mitmachen.
Der Vortrag (Welche Bauer-Kompressoren gibt es und was können die so) war mittel interessant, obwohl ich jetzt noch genauer weis, warum ich keinen Kompressor haben will und vielleicht mal etwas genauer prüfen kann, ob ich meine Luft an einem fremden Kompressor nehmen kann oder es vielleicht doch sein lassen sollte.
Das angebotene Buffet habe ich ignoriert, dafür konnte ich mich mal wieder mit zwei Tauchen-Zeitschriften eindecken. Die erste habe ich aber in knapp 10 Minuten "durchgelesen" und mir ist wieder klar, warum ich solche Zeitschriften eigentlich nicht kaufe. Einen Artikel werde ich mir ggf. nochmal anschauen.
Irgendwie war ich an diesem Abend etwas erledigt und habe mich dann während des Buffet verabschiedet ohne auf das offizielle Ende zu warten. Werde mal den Buddy Th. fragen was es sonst noch so gab.
Dienstag, Oktober 28, 2008
Haie - wieder einmal
Den Link habe ich übrigens von scubafish-Blog.
Montag, Oktober 27, 2008
Eine Seefahrt die ist lustig
Wenn sich das Fünf-Sterne-Schiff als Seelenverkäufer entpuppt
Zum Glück bin ich nicht seefest, so dass mich eine Tauchkreuzfahrt eigentlich nicht interessiert. Spannender finde ich schon diese Statistik:
Aber 70 Unfälle, dass sind annähernd 1,5 Tote pro Woche.
Ägyptische Behörden sprechen offiziell von immerhin schon rund 70 tödlichen Tauchunfällen im Jahr 2007; die Dunkelziffer aber dürfte noch weitaus höher liegen.
Sonntag, Oktober 19, 2008
Indoor Tauchen in Darmstadt
Tiefe 40m
mit einem kleinen U-Boot
Was will man mehr ;-)
Allerdings erst in Planung
| Auf Tauchgang in Arheilgen In Arheilgen soll ein Tauchcenter entstehen | |
UNTERWASSERWELT: In dem bis zu 40 Meter tiefen Tauchbecken sollen unter anderem U-Boote versenkt werden. Sie sind nicht nur als Attraktion für Taucher gedacht. Auch Besucher von Hotel und Restaurant können durch Fenster in das Bassin blicken.
Das Projekt hört sich verwegen an: Der Darmstädter Hans Kutschera will in Arheilgen ein Tauchcenter errichten. Ein riesiges Becken mit Hotel, Restaurant und Unterwassermuseum. Südlich der Weiterstädter Landstraße soll ein Zentrum für Taucher entstehen. Das millionenschwere Vorhaben hat bereits die erste planungsrechtliche Stufe geschafft: Die Stadt bereitet derzeit den Bebauungsplan vor. Auf einer Fläche von vier Hektar will Investor Kutschera seinen Plan verwirklichen. Im Zentrum das Center mit Tauchbecken: 100 Meter lang, 100 Meter breit, zwölf Meter hoch. Das Bassin ist bis zu 28 Meter im Erdboden eingelassen und bietet damit eine Gesamttiefe von 40 Meter. Es fasst 100 000 Kubikmeter Wasser. „Das ist so viel wie im Woog“, hat Kutschera ausgerechnet. Um das Bassin herum liegt ein Gebäudering. Darin sollen oben das Hotel mit rund 100 Doppelzimmern und das Museum Platz finden, darunter ist eine Tiefgarage geplant. Von den Hotelzimmern und von den Tischen im Restaurant aus haben die Besucher freien Blick in das Becken. Das gesamte Gelände ist von einem zwei Meter hohen Wall umgeben – aus Sicherheitsgründen: Sollte das Becken auslaufen, dient die Fläche als Polder. „Mancher mag das für eine spinnerte Idee halten. Doch das ist es nicht“, sagt der Investor. Vielmehr sieht er gute Vermarktungschancen. Der Grund für seinen Optimismus: Landauf, landab fehlten Trainingsmöglichkeiten für Taucher. Hier sieht Kutschera, selbst Taucher, Potenzial. Auch Taucher von Rettungsorganisationen könnten die Anlage nutzen. Dass in den meisten Seen in der Region Tauchen verboten ist, bestätigt der Vorsitzender des Deutschen Unterwasserclubs Darmstadt (DUC), Wolfgang Kraft. „Für Taucher in der Region ist das Projekt ideal“, sagt er. Wegen fehlender Trainingsmöglichkeiten schickt der Geschäftsführer der Tauchschule Submariner in Eberstadt, Alexander Böhm, seine Schüler bis in den Raum Karlsruhe. Doch dort kann meist nicht so tief getaucht werden. Um 40 Meter zu erreichen – dort liegt die Grenze für Sporttaucher –, müsste man zum Edersee oder zum Bodensee fahren. Ob ein Tauchcenter in Arheilgen interessant sei könnte, hänge von den Preisen ab. Skeptisch ist Siegfried Berth von der Tauchschule Aquanaut in Darmstadt. Mehr zu diesem Thema im Lokalteil Darmstadt der Freitagsausgabe des "Darmstädter Echo" (10. Oktober). | |
| Wolfgang Görg 9.10.2008 | |
Samstag, Oktober 11, 2008
Mathematik für Taucher
Früher ist man teilweise noch mit max. 18 m pro Minute aufgestiegen, heute jedoch nur noch max. 12 m pro Minute.
Hab den Fehler natürlich sofort verbessert. Vielen Dank an Michael von www.tauchschule-online.de
Sonntag, September 21, 2008
Planungen 2009
Zwischendurch einmal ein verlängertes Wochenende in Hemmoor und in Dänemark
Herbst 2009 --> Selbstverständlich Helene See
Montag, September 15, 2008
Cousteau auf DVD
Dienstag, September 09, 2008
Helenesee bei Frankfurt (Oder), 2008
Kurzzusammenfassung: Gemütliche Hinfahrt, saubere Bungalows. Wetter nicht zu schlecht, aber auch nicht zu heiß.
Schöne, gemütliche Tauchgänge. Gute Stimmung.
Stau auf der Rückfahrt.
Fotos im laufe der Woche
Freitag, August 29, 2008
Tauchen im Baikalsee ...
Aber zum Glück habe ich jetzt einen Reiseveranstalter gefunden, der mir meinen Traum ermöglicht: Interpoint Moskau.
Die bieten einem knapp 11 Tage Urlaub, um dann:
8. Tag: Frühstück. Überfahrt zum Tauchpunkt. Instruktion. Der erste Tauchgang (15 Minuten). Erholung. Der zweite Tauchgang (15 Minuyen). Mittagessen. Rückkehr mit Kutter nach Listwyanka.Zwei Tauchgänge, noch vor dem Mittagessen! Taucher was willst du mehr ;-)
Samstag, August 09, 2008
Video vom Tauchspot Ostsee
http://www.mvregio.de/mvr/148811.html
--> Zwölf Mitglieder des Rostocker Vereins archaeomare wollen in Küstengewässern vor Rügen mehrere Biotope fotografieren und filmen. Geplant sind beispielsweise Aufnahmen von Seegraswiesen, Muschelkolonien, driftenden Quallen und Seenadeln sowie wandernden Hornhechten. Ziel sei die Erstellung populärwissenschaftlicher Filme, die zum Beispiel im neuen Ozeaneum Stralsund gezeigt werden sollen.
Tauchverbot in Berlin
Also aufpassen im Schlachtensee.
Verbot für Schlachtensee ärgert Taucher
Dienstag, 5. August 2008 02:04 - Von Brigitte Schmiemann
Das Umweltamt des Bezirks Steglitz-Zehlendorf hat für den Schlachtensee und die Krumme Lanke ein Tauchverbot erlassen. Zum Ärger von Tauchsportlern, die das relativ klare Wasser und die rund zehn Meter Wassertiefe im Schlachtensee regelmäßig für Tauchgänge nutzten. Hintergrund des Verbots ist der Tauchtourismus, der entstand, nachdem ein 1,70 Meter großer Wels aus dem Schlachtensee in den Medien für Furore sorgte.
gefunden unter: http://www.morgenpost.de/printarchiv/berlin/article759312/Verbot_fuer_Schlachtensee_aergert_Taucher.html
Donnerstag, Juli 31, 2008
Kann man in Deutschland tauchen ?
Wir bekommen häufig solche Fragen gestellt. Ein anderer bloggender Taucher hat die Frage, warum Tauchen hier in Deutschland Spaß macht, jetzt erklärt: Sternenklarer Himmel ... .
Nach mehrmaligem Lesen fällt mir noch ein, dass er die besonderen Nachttauchgänge in Deutschland noch erwähnen sollte.
Donnerstag, Juli 24, 2008
Helenesee bei Frankfurt (Oder), 2008
Unser Buddy hat bereits zwei Bungalows gebucht und nun sollten wir in die nähere Planung einsteigen. Wer fährt wann und mit wem? Und wer bringt was zu essen mit?
Komisch, machen wir es zu kompliziert? Vor drei Wochen rief mich ein anderer Buddy an und meinte in 14 Tagen geht es zu einer Wochenend-Tauchausfahrt nach Leipzig. Nur leider konnte ich mir da den Freitag nicht freinehmen und es wäre mit zu stressig gewesen, Freitag nach dort anzukommen.
Sonntag, Juli 13, 2008
Rankings erstellen leicht gemacht
Das dient natürlich nur der Werbung für http://wiki.seemannsreise.de/index.php/Hauptseite, bzw. der dortigen Abstimmung: http://wiki.seemannsreise.de/index.php/Sch%C3%B6nster_Tauchplatz_Deutschlands